Worum es geht

Solange das Flüchtlingsheim in Lindenthal noch nicht erbaut ist, unterstützt das Netzwerk das Heim in der Max-Planck-Straße in Marsdorf. Dort wohnen zur Zeit 168 alleinreisende Männer, die hauptsächlich aus Syrien, Irak, Afghanistan und vielen weiteren Nationen stammen. Die Unterkunft wird durch die Stadt Köln betreut. 

Die Flüchtlinge kommen zumeist aus Kriegs- und Krisengebieten und müssen sich ohne Hab und Gut in einer neuen fremden Welt zurechtfinden. Sie beherrschen die deutsche Sprache nicht, vermissen ihre Heimat und treffen auf eine für sie neue Kultur. Hier versucht das Netzwerk durch ehrenamtliches Engagement den Vertriebenen zu helfen. 

Mit Engagement und Offenheit können wir die Neuankömmlinge integrieren und dabei unser eigenes Leben bunter, abwechslungsreicher und vielfältiger gestalten. Mit Hilfsbereitschaft und Nächstenliebe schaffen wir eine für uns alle lebenswerte Gemeinschaft!