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Kölner Willkommensinitiativen für Preis nominiert

Die Kölner Willkommensinitiativen, wurden für den deutschen Dachpreis für freiwilliges Engagement nominiert.
Wir freuen uns über die Wertschätzung, die wir durch die Nominierung erfahren. Gleichzeitig sind wir auch stolz, Köln zu vertreten.

Anbei die offizielle Pressemitteilung

PM VorOrtNom Dt EngPreis WIKUS Köln

Deutscher Engagement Preis, Vor-Ort-Nominierung Köln 2017, Arbeiter-Samariter-Bund Deutschland

Die beigefügte Datei und das Bild dürfen gerne geteilt und verwendet werden.

Mario Ascani

– Sprecher Arbeitskreis Politik der kölner Willkommensinitiativen (Bündnis von aktuell 70 Initiativen)
– Integration bringt Freu(n)de (Gründungsmitglied)
– Willkommen in Brück (Gründungsmitglied)
– Runder Tisch für Flüchtlingsfragen (Teilnehmer)

Artikel im Kölner Wochenspiegel vom 06.04.2017

http://www.rheinische-anzeigenblaetter.de/mein-blatt/koelner-wochenspiegel/lindenthal/platz-fuer-60-menschen-fluechtlingsunterkunft-soll-2018-fertig-sein-26672094

Nach langem Hin und Her soll auf dem Grundstück am Stadtwald ein eingeschossiges Gebäude für mindestens 60 Flüchtlinge entstehen.

Foto: Figge

LINDENTHAL –

(af). Die neue Flüchtlingsunterkunft auf dem Grundstück an der Dürener Straße 283 wird gebaut. Es sollen dort 60 Menschen untergebracht werden können. So hat es Henriette Reker vor kurzem durchgesetzt. Die Oberbürgermeisterin hatte mit dieser Entscheidung der Verwaltung widersprochen, die zuvor mitgeteilt hatte, aufgrund des Denkmalschutzes könnte nur ein einstöckiges Gebäude für 22 Menschen errichtet werden.

Viel zu wenig, fanden nicht nur die Oberbürgermeisterin, sondern auch die Bezirksvertreter aus Lindenthal. In der ursprünglichen Vorlage aus dem Jahre 2014 hieß es noch, es solle ein Gebäude für bis zu 150 Flüchtlinge entstehen. Auch wenn die Entscheidung schon gefallen ist, wollten die Fraktionen aus der BV die Gründe für die sehr unterschiedlichen Zahlen wissen. Deshalb hatten die Stadtteilpolitiker Thomas Becher vom Amt für Wohnungswesen eingeladen.

Becher erklärte, dass der Stadtrat Ende 2014 eine Vielzahl von Flüchtlingsunterkünften beschlossen hätte und alle für eine maximale Anzahl von 150 Bewohnern, ungeachtet der jeweiligen Gegebenheiten. Angesichts der geringen zu bebauenden Fläche von 1.700 Quadratmetern wäre ein Gebäude für 150 Menschen an jener Stelle nicht realisierbar gewesen. Deshalb seien auch andere größere Vorhaben zuerst behandelt worden, „Wir haben die Dürener Straße zurückgestellt, da größere und schneller verfügbare Unterkünfte zuerst realisiert werden sollten“, so Becher. Es gebe nicht genügend Mitarbeiter in der Verwaltung, um sich um alle Vorhaben gleichzeitig zu kümmern.

Die Ausführungen Bechers stellten die Bezirksvertreter allerdings nicht zufrieden. So wollte SPD-Fraktions-Chef Friedhelm Hilgers wissen, wie die Verwaltung zu der Entscheidung gekommen sei, dass man nur 22 Menschen auf dem Grundstück unterbringen könne. Nach der Entscheidung der Oberbürgermeisterin nun aber doch Platz für 60 Menschen sei. Beide Entscheidungen werden mit dem Denkmalschutz begründet. „Ist der Denkmalschutz also nicht in Stein gemeißelt, sondern je nach politischer Lage so oder so auszulegen?“, wollte Hilgers wissen. Dieser Aspekt habe keine große Rolle gespielt, erwiderte Bescher: „Die klare Haltung des Amtes für Denkmalschutz ist es, dass auf dem Grundstück nur ein eingeschossiges Gebäude zulässig ist.“

An diese Vorgabe habe sich sein Amt gehalten und nach der Entscheidung von Reker werde der Bau jetzt eben für 60 Menschen gebaut. Der Bau werde wohl in 2018 fertig. Auch wenn die zeitliche Verzögerung und die Irritationen um die Anzahl der Plätze den Bezirksvertretern nicht gefällt, begrüßen sie doch, dass es nun endlich weiter geht. Horst Nettesheim, Vorsitzender der CDU-Fraktion: „Ich begrüße, dass die Oberbürgermeisterin als Verantwortliche der Verwaltung eine klare Entscheidung getroffen hat. Es gibt in Lindenthal eine Willkommensinitiative von Bürgern, die das Projekt nach Kräften unterstützen wird.“

– Quelle: http://www.rheinische-anzeigenblaetter.de/26672094 ©2017

 

+++ UPDATE! Flüchtlingsheim auf der Dürener Straße wird FÜR 60 MENSCHEN gebaut! +++

Laut der Presse-Information der Stadt Köln vom 07.03.2017 entstehen in Lindenthal – anders als noch Anfang Februar gemeldet – nun 60 Plätze für Geflüchtete.  =

Presseinfo_Dürener Straße_07032017

Im Rahmen des Flüchtlingsgipfels am 2.2.2017 im Kölner Rathaus wurde vom Leiter des Amts für Wohnungswesen, Herr Josef Ludwig, bestätigt, dass ein Flüchtlingsheim für immerhin 22 Personen noch im Jahr 2017 fertiggestellt wird. Dies entspricht einem Anteil von ca. 0,07% der Einwohnerzahl des Stadtteils Lindenthal. Aufgrund von umwelt- und baurechtlichen Vorgaben wird die Unterkunft nicht wie geplant 2-geschossig, sondern nur 1-geschossig gebaut.

Hier der Link zur entsprechenden Mitteilung der Stadt =

https://ratsinformation.stadt-koeln.de/getfile.asp?id=589486&type=do&

Artikel im Kölner Stadt-Anzeiger am 21.2.2017 =

http://www.ksta.de/koeln/lindenthal/wegen-denkmalschutz-lindenthaler-fluechtlingsunterkunft-nimmt-weniger-asylsuchende-auf-25774388

 

 

Unterstützer für AG Wohnen gesucht

Auf dem Aktiventreffen Mitte Januar im großen Saal der Matthäuskirche ist vorgeschlagen worden, eine AG Wohnen zu gründen.

In der Tat: Dieses Thema gewinnt zunehmend an Bedeutung. Viele Flüchtlinge suchen für sich allein oder für sich und ihre Familie eine Wohnung. Einmal abgesehen davon, dass in Köln Wohnungen fehlen und auch Deutschsprachige nur schwer eine finden: Für Flüchtlinge ist die Suche noch schwieriger. Weil ihnen Sprachkenntnisse fehlen; weil sie für den Vermieter viele Papiere beischaffen müssen und ebenso viele fürs Jobcenter/Sozialamt, das wiederum Anträge auf Übernahme der Kaution und der Miete sowie Zuschüsse zur Erstausstattung und Renovierung bewilligen muss.

Hier könnten Ehrenamtliche wertvolle Lotsendienste leisten.

Wertvoll deshalb, weil viele der 13 000 Flüchtlinge in Köln schon zu lange in Notunterkünften leben, zum Beispiel in Turnhallen, ohne Privatsphäre.

Neben Sprachkenntnissen sowie Ausbildung oder Arbeit ist eine Wohnung das wichtigste, was Geflüchtete brauchen. Sie dabei zu unterstützen kann schwierig sein. Aber wer schon mal die Freude in den Gesichtern von Geflüchteten gesehen hat, die nach Krieg, Flucht und einem Leben in Notunterkünften wieder eine eigene Wohnungen haben, der sagt: Es lohnt sich!

Haben Sie Interesse, bei uns mitzuwirken?

Dann freuen wir uns über Ihre Nachricht an Norbert Hüsson: norbert.huesson@t-online.de
Herr Hüsson wird die AG Wohnen nicht leiten, sondern diejenigen, die sich für diese Arbeit interessierten, miteinander bekannt machen….vernetzen also.

AG Beruf und Bildung unseres Netzwerks braucht dringend Unterstützung

Die AG Beruf und Bildung trifft sich regelmäßig jeweils am ersten Mittwoch des Monats von 17 – 19 Uhr und beschäftigt sich mit den:

  • rechtlichen Voraussetzungen für (Aus-)Bildung, Praktika und Job
  • praktischen Informationen zu beruflichen Qualifizierungsmaßnahmen, Förderinstrumenten und Jobbörsen
  • Kontaktpersonen und einschlägigen Plattformen

Aus der Fülle an E-Mails, Hinweisen und Terminen* wollen wir gezielt die Themen, Veranstaltungen und Ansprechpartner herausfiltern, die den Flüchtlingen weiterhelfen. Flüchtlinge sollen so die Möglichkeit erhalten, sich an die geeigneten Stellen zu wenden.

*beispielsweise besuchen wir die monatlichen Infoveranstaltungen des Integration Point von Jobcenter und Arbeitsagentur.

Wir unterstützen die Flüchtlinge im Containerdorf Max-Planck-Straße in Köln-Marsdorf. Mit Infoveranstaltungen vor Ort („Wege in den Arbeitsmarkt“ sowie „Ausbildungs- und Arbeitsperspektive – die Programme der IHK-Stiftung“) und Infos auf unserer Homepage. Wir würden diese Angebote gerne auch den Flüchtlingen im zweiten Marsdorfer Containerdorf (Hermann-Heinrich-Goosen-Str.) machen, und unsere Unterstützung – falls nötig – personalisieren, sprich einzelnen Flüchtlingen helfen, sind dazu aber personell nicht in der Lage.

Weil die Suche nach Praktika, Ausbildungs- und Arbeitsplätzen immer wichtiger wird und zeitintensiv ist, sind wir auf zusätzliche Unterstützung angewiesen. Haben Sie Interesse, bei uns mitzuwirken? Dann freuen wir uns über Ihre Nachricht an Astrid Range, astrid.range@netcologne.de

 

Neue Gesellschaftsräume in der Unterkunft Max-Planck-Straße in Marsdorf

Hinsichtlich der kürzer und vor allem kälter werdenden Tage hatte die Heimleitung (SKM) Mitte Oktober angeregt, die Gesellschaftsräume so umzugestalten, dass die Bewohner auch außerhalb ihrer Wohneinheiten einen gemütlichen und warmen Ort aufsuchen können.  Die Gemeinschaftsräume sollen den Bewohnern, im Gegensatz zur bisherigen Handhabung, tagsüber und in den Abendstunden unabgeschlossen zur Verfügung stehen.

Am vergangenen Samstag haben nun einige Netzwerker, Geflüchtete und der SKM gemeinsam die Ärmel hochgekrempelt und mit viel Fleiß und Engagement den drei Räumen einen frischen einladenden Anstrich verliehen. Mit den Spenden aus dem Netzwerk (Möbel, Fernseher, Gesellschaftsspiele, Pflanzen) wurde alles wohnlich eingerichtet und nun sind die neuen Gesellschaftsräume eröffnet! Der grüne Raum ist, wie man gut erkennen kann, der neue Fernsehraum. Der gelbe Raum wird noch mit Regalen ausgestattet und soll als Bibliothek/Lern-/Gebetsraum dienen. Der türkisfarbene Raum wird noch etwas umgestaltet und soll dann ein Sportraum sein.

Auch wenn die Einrichtung noch nicht vollends abgeschlossen ist, möchten wir uns an dieser Stelle schon einmal herzlich bei Allen bedanken, die uns bei dieser Aktion durch Sach-, Zeit- sowie die spontanen Kuchenspenden am Samstag unterstützt haben!

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„KölnEngagiert 2016“: Kölner Willkommensinitiativen mit Sonderpreis ausgezeichnet!

Der Kölner Ehrenamtspreis „KölnEngagiert 2016“ soll “das Bewusstsein und Interesse für bürgerschaftliches Engagement stärken und auf die Arbeit der vielen ehrenamtlich tätigen Bürgerinnen und Bürger aufmerksam machen, die einen wesentlichen Beitrag zur Gestaltung des Lebens in unserer Stadt leisten”.

In diesem Jahr wurde zudem erstmals der Sonderpreis “Ehrenamtliche Flüchtlingshilfe” vergeben.

Der mit 1500,- € dotierte Sonderpreis „Ehrenamtliche Flüchtlingshilfe“ geht an die Kölner Willkommensinitiativen!

Die Preisverleihung fand beim 17. Kölner Ehrenamtstag am 04. September 2016, 10:00 Uhr im Historischen Rathaus statt.

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Dringend gesucht = Wohnraum für Flüchtlinge

Sie verfügen über freien Wohnraum und sind bereit, diesen für die Vermietung an Flüchtlinge zur Verfügung zu stellen? Dann freuen wir uns, wenn Sie mit uns oder dem Auszugsmanagement der Stadt Köln Kontakt aufnehmen.
 
Mail an das NETZWERK INTEGRATION LINDENTHAL =
mentoren-nil@googlegroups.com
 
Mail an das AUSZUGSMANAGEMENT =
Auszugsmanagement@stadt-koeln.de
 
Folgende Informationen sind für Sie als Vermieterin bzw. Vermieter wichtig:
 
Das Mietverhältnis
Das Mietverhältnis ist ein normales Mietverhältnis, das Sie mit dem Flüchtling selbst eingehen.
 
Die Mietzahlungen
Die Miete wird vom Amt (Sozialamt oder Jobcenter) übernommen und direkt an Sie überwiesen. Die neue Mieterin bzw. der neue Mieter muss hierzu eine Abtretungserklärung unterzeichnen und diese beim Amt einreichen.
 
Wohngröße
Anhand der Wohnungsgröße ergibt sich die Personenanzahl, die in eine Wohnung vermittelt wird.
50 qm = 1 Person
65 qm = 2 Personen
80 qm = 3 Personen
für jede weitere Person 15 qm zusätzlich.
Hiervon kann jedoch nach einer Besichtigung der Wohnung auch abgewichen werden. Bei den Angaben zur Wohnungsgröße handelt es sich jedoch immer um die maximale Quadratmeterzahl.
 
Mietobergrenzen
Es gibt sozialrechtliche Mietobergrenzen, nach denen das Sozialamt und das Jobcenter die Mietkosten übernehmen können. Die angemessene Kaltmiete beträgt 8,25 Euro je qm (6,25 Euro Grundmiete und 2 Euro kalte Nebenkosten). Hierzu kommen Heizkosten von 1,30 Euro je qm.

Netzwerk-Lauftreff nahm an Spendenlauf teil

Am Sonntag, 12.06.2016 hat der Lauftreff am Spendenlauf des Ambulanten Kinder- und Jugendhospizdiensts Köln teilgenommen. Gemeinsam haben Kölner und Flüchtlinge am Adenauer Weiher im Kölner Stadtwald einige Kilometer abgelaufen, um Spenden für das Kölner Kinderhospiz zu generieren.

Zusammen hat der Lauftreff über 50 KM „erlaufen“. Die Sponsoren-Firmen zahlen 4 Euro pro KM für das Kölner Kinder-Hospiz (http://www.akhd-koeln.de).

Zwei der Flüchtlinge sind trotz Ramadan mitgelaufen und durften als Gläubige tagsüber weder essen noch trinken – sie wurden jedoch die ganze Zeit über kontrolliert, um gesundheitliche Risiken auszuschließen. Die Motivation war aber riesig und alle haben voll „durchgezogen“!

Nach dem Lauf hat die Gruppe alle verbleibenden Tombola-Lose gekauft und dabei u.a. noch Bücher, Kinderspielzeug und anderes gewonnen haben – was nicht selbst benötigt wird, wurde weiter verschenkt.

Für den guten Zweck war das für alle Beteiligten eine sehr gute Sache. Das Feedback aller Ehrenamtlicher und Flüchtlinge = SUPER

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IHK Köln sammelt Smartphones für Flüchtlinge

Bei der IHK Köln können ausrangierte, funktionstüchtige Smartphones abgegeben werden. Sie werden Flüchtlingen zur Verfügung gestellt. Eine Gemeinschaftsinitiative von Netcologne, dem Softwareentwickler Anderscore, dem Chaos Computer Club sowie der Industrie- und Handelskammer zu Köln hat dazu aufgerufen.

Der Chaos Computer Club Köln wird jedes gespendete Gerät testen und private Daten darauf entfernen. Die Smartphones, bestenfalls mit Ladegerät, nimmt die IHK Unter Sachsenhausen 10–26, an ihrem Service-Center in der 1. Etage, Raum 141, an, und zwar montags bis donnerstags von 8 bis 17 und freitags von 8 bis 16 Uhr

http://www.anderscore.com/fluechtlinge/

Engagierte für Deutschkurse gesucht!

Dieser Aufruf ist für alle, die Lust haben, Flüchtlingen die deutsche Sprache beizubringen.  Seit März bieten wir in der Unterkunft in Marsdorf (Max-Planck-Straße) 4 x pro Woche „Sprachvermittlung für Flüchtlinge“ an. Wir freuen uns weiterhin über Engagierte, die uns beim Unterricht unterstützen. Ansprechpartner sind Norbert Weber und Matthias Schenk.

Melden Sie sich gerne unter folgender E-Mail-Adresse:

sprache-nil@googlegroups.com

 

„Fitness im Stadtwald“ geht an den Start

Vergangenen Samstagnachmittag, am 27. Februar 2016, traf sich erstmals die Laufgruppe in Lindenthal. Die gemischte Gruppe von Flüchtlingen und ehrenamtlichen Helfern joggte durch den grünen Stadtwald. An den Lauf schlossen sich Kraft-, Balance- und Dehnübungen an. Zu einem heiteren Austausch kam es zum Abschluss bei einem kühlen Getränk im Erpel & Co. „Fitness im Stadtwald“ findet regelmäßig jeden Samstag (außer Ostersamstag) statt.

 

Max und Henri = unsere jüngsten Unterstützer!

Zwei Jungs im Grundschulalter – Max und Henri – hatten vor Weihnachten die tolle Idee, mit einem eigenen „Benefiz-Markt“ Geld für unsere Initiative zu sammeln. Und das mit großem Erfolg: ganze 199 EUR haben sie eingenommen und wir danken den beiden ganz herzlich für ihren tollen Einsatz!

Max_Henri_Weihnachtsflohmarkt 2015

Das Netzwerk unterstützt ab sofort das Flüchtlingsheim Marsdorf

Solange das Flüchtlingsheim in Lindenthal noch nicht erbaut ist, unterstützt das Netzwerk das Flüchtlingsheim in Marsdorf. Dort leben zur Zeit 192 männliche Flüchtlinge aus Syrien, Irak, Afghanistan, Bangladesch, Nordafrikaner und Eritrea. Momentan wird die Unterkunft kommissarisch durch die Stadt betreut bis ein Träger gefunden wird. Wir möchten die Geflüchteten mit dem Café Netzwerk Integration Lindenthal bei uns willkommen heißen und unterstützen konkret mit Freizeitaktivitäten und Sprachunterricht. 

Nähere Infos

Bericht über das Treffen Unterstützerkreis am 12. Januar 2016

Am 12. Januar 2016 fand im Lindenthaler Apostel-Gymnasium eine Plenumssitzung des „Netzwerk Integration Lindenthal“ statt. Zu der Sitzung kamen annähernd 100 Interessierte und Freiwillige, um sich über die aktuellen Aktivitäten zu informieren.
 
So wurden laufende Projekte wie die Sprachkurse im Liebfrauenschule und im Apostelgymnasium vorgestellt, ebenso wie ein Musikprojekt im Juzi Treibhaus und die Aktivitäten von ArtAsyl.
 
Weiterhin wurden für eine optimierte und strukturierte Betreuung der Flüchtlinge in Lindenthal Arbeitsgemeinschaften eingerichtet, denen man sich anschließen kann. Diese sind: AG Aktivitäten/Freizeit, AG Sprache, AG Beruf/Bildung, AG Ressource Ehrenamt, AG An-/Willkommensgruppe, AG Mentoren, AG Netzwerk Verwaltung. (Bei Interesse Kontakt über: info@netzwerk-integration-lindenthal.de)
 
Darüber hinaus wurde eine AG Café ins Leben gerufen, die eine Begegnungsstätte auf der Bachemer Straße installieren möchte. 
 
Da auch weiterhin der Bau einer Containerunterbringung auf der Dürener Str. 283 ungewiss ist, richtet sich der Fokus der Tätigkeiten nun zunächst auf die Flüchtlinge in Marsdorf.
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Dringend gesucht: Wohnraum für Flüchtlinge

Eine Kooperation zwischen der Stadt Köln und der Caritas – das Auszugsmanagement – vermittelt Flüchtlinge in Wohnungen auf dem Kölner Wohnungsmarkt.
Wir bitten Sie, etwaige Angebote oder Hinweise an folgende Ansprechpartner zu übermitteln:

http://www.stadt-koeln.de/leben-in-koeln/soziales/fluechtlinge-helfen-und-informieren/auszugsmanagement

Caritasverband für die Stadt Köln e. V.

Telefon: 0221 / 846413 63

Ansprechpartner/innen:

Frau Sonja Schwarzenbacher (sonja.schwarzenbacher@caritas-koeln.de)

Herr Massimo Marcone (massimo.marcone@caritas-koeln.de)

Frau Kohestan Raasti (kohestan.raasti@caritas-koeln.de)

Deutsches Rotes Kreuz

Telefon: 0221 / 474410711

E-Mail: auszugsmanagement@drk-koeln.de

Ansprechpartnerinnen: Frau Havva Sari und Frau Lena Mischkin

Kölner Flüchtlingsrat

Telefon: 0178 / 2078852 oder 0163 / 4560171

Ansprechpartner/innen: Frau Özlem Esen (esen@koelner-fluechtlingsrat.de)

Frau Nahid Fallahi (fallahi@koelner-fluechtlingsrat.de)

Frau Burcu Aquilino (aquilino@koelner-fluechtlingsrat.de)

http://www.stadt-koeln.de/leben-in-koeln/soziales/fluechtlinge-helfen-und-informieren/auszugsmanagement

Wir danken Ihnen im Voraus ganz herzlich für jegliche Hilfe!