Coronavirus

Hier finden Sie die aktuelle 17-seitige Coronaschutzverordnung vom 15. Juli 2020.


Das Ethno-Medizinische Zentrum e.V. in Hannover stellt auf seiner Homepage Informationen zu Coronavirus in 38 Sprachen zur Verfügung. Zudem können dort Flyer in pdf-Form heruntergeladen werden. Und schließlich können gedruckte Flyer in den folgenden 16 Sprachen per e-Mail bestellt werden (in Bündeln von jeweils 25 Stück): arabisch, bosnisch/kroatisch/serbisch, chinesisch, deutsch, englisch, französisch, griechisch, italienisch, kurdisch, paschtu, persisch (farsi), polnisch, rumänisch, russisch, spanisch, türkisch.


Studierende helfen Schüler.innen beim Homeschooling

Ein Team von Studierenden aus Bonn vernetzt zurzeit über eine Plattform deutschlandweit Studierende und Schüler*innen, um während der Maßnahmen zur Corona-Pandemie Hilfe bei schulischen Schwierigkeiten zu ermöglichen und dadurch Eltern zu entlasten. Das Projekt ist auf rein ehrenamtlicher Basis entstanden und für die teilnehmenden Schüler*innen selbstverständlich kostenfrei.


Die Landesregierung veröffentlicht auf der Seite „Engagiert in NRW“ eine Liste von Aktionen und Angeboten von und für Ehrenamtliche als auch gute Beispiele als Ideengeber.


Einkaufen mit Abstand in Corona-Zeiten

 

Die Heimleitung der Flüchtlingsunterkünfte in Marsdorf bittet die Lindenthaler und NIL-Ehrenamtler.innen, wegen der Corona-Infektionsgefahr „alle Tätigkeiten bis auf weiteres einzustellen und einen direkten Kontakt zu den Bewohnern zu meiden“. Danke!

Grundsätzlich gilt in Köln ein Besuchsverbot für städtische Unterkünfte. Zugang erhalten nur noch hauptamtliche soziale Dienste wie z.B. Jugendamt, Gesundheitsamt, Ombudsstelle, Rettungsdienst sowie vom Wohnungsamt beauftragte Dienste.


Informationen rund um das Coronavirus finden sich an vielen Stellen. Daher an dieser Stelle nur wenige Verweise:

Corona-Hinweisschild an der Bahnhaltstelle Dürener Str. / Gürtel (© P. Rudolph)